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Termine

20.11.2016 – Berlin (Zebrano-Theater): mPK & MAURENBRECHER & KENNEWEG & HOFMANN: „Klagen ist für Toren …eine Wintersoirée“
19.11.2016 – Friedrichsrode (Kunsthof): mPK & MAURENBRECHER: „Klagen ist für Toren …eine Winterreise“
12.11.2016 – Frankfurt/Main (Romanfabrik): mPK & MAURENBRECHER: „Klagen ist für Toren …eine Winterreise“

Adventskalender

Zum Ansehen und Anhören bitte klicken!

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Presse

jazzthetik• • • Von hungrigen Wölfen, ureigenen Strömungen, erschreckend Unmittelbarem und maximalen Verdichtungen – Das Jazzthetik Magazin bringt eine sehr bildhafte Rezension und findet unsere Versionen „roh, ungeschliffen, schmerzhaft direkt, nicht unähnlich spätmittelalterlicher Spielmannsmusik“. „Das erschüttert den schönklangverwöhnten Hörer…“ und lässt ihn sich fürchten, „…aber auch hier folgt, wie auf jedes Erschrecken, die Freude auf dem Fuße.“

 

• • • Metalheads aufgehorcht! KLAGEN IST FÜR TOREN im Folker. Kai Engelke hört „…Schmirgelstimme, rau-kantiges Spiel auf der E-Gitarre, angedeutete Metal-Riffs…“ und findet das alles „mutig, hochinteressant, kreativ, absolut hörenswert und charmant-unbekümmert“.

herzschlager

• • • Aufmerksamkeit auch von ganz unerwarteter Seite: das Schlagermagazin Herzschlager konstatiert eine „exzentrische Mixtur…“ Eben!

 

• • • Nachlese zur „Wintermatinée“ im Zebrano-Theater Berlin (von Peter Frank): „So haben Sie Schuberts Winterreise noch nie gehört! Marco Ponce Kärgel erzeugt mit diversen Gitarren und Effektgeräten einen Klangteppich (es ist nichts als der Winter…), auf dem sich Manfred Maurenbrecher einfühlsam und leise wispernd ebenso zu Hause fühlt wie laut schmetternd: Wenn das Herz im Busen spricht, dann sing ich hell und munter. Sind denn in diesem Hause die Kammern all besetzt? Ja, denn Friederike Kennweg und Peter Hofmann lesen Texte, die tagsüber die magischen Vereinfachungen der Nacht vermeiden und unterstützen zusätzlich mit Geräuschen und Gesang. Das Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus und Blumen für die Mitnahme auf diese ganz besondere Winterreise! Wem jetzt vor seiner Jugend graut, dem bleibt nur, die CD zu kaufen.“

cd

• • • Die zitty alliteriert flott und hört auf der CD „denkbar karge Interpretationen … wahnsinnig intensiv und beeindruckend bedrückend“. Ein bisschen rätselhafter die Ankündigung zur Matinée in der gleichen Ausgabe: „Was macht man, wenn man den Melancholie-Kelch ganz ausgeleert hat, davon ein bisschen benommen ist, aber noch immer nicht genug abbekommen hat? Man setzt ihn erneut an, nur etwas schräger. Genau dies haben die bekennenden Schubertianer und Winterreise-Liebhaber MM und mPK getan.“

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• • • Die online-Plattform kabarettNews ist ähnlich erschrocken wie obige Jazzthetik-Rezensentin: „Wenn man zum ersten Mal Manfred Maurenbrecher und Marco Ponce Kärgel den Beginn der Schubertschen „Winterreise“ spielen hört, ist es fast wie ein Schock. … Wo es bei der klassischen Interpretation gekünstelt wirkt und oft das Lied auch über Gebühr in die Länge gezogen wird, bringen sie es wesentlich knackiger, kürzer und frischer. Und wenn die Interpretation früher „zum Davonlaufen“ war, bekommt man jetzt eher Lust, sich darauf einzulassen und den Texten zuzuhören. … Fazit: Ein interessantes Experiment von Manfred Maurenbrecher und Mario Ponce Kärgel, das allen, die bisher mit Schubert nichts am Hut hatten, den Zugang zu diesem Liedzyklus erst möglich macht!“

Live

Ein Video-Zusammenschnitt und Fotos unseres „Klagen ist für Toren“-Liveprogramms • MM und mPK spielen Songs aus der CD • Peter Hofmann rezitiert aus einem Text, den MM im zarten Alter von 17 Jahren nach dem Hören der einer „Winterreise“ auf elterlichem Plattenspieler geschrieben hat; mPK entwirft dazu Soundscapes auf der Gitarre • Friederike Kenneweg liest Atmosphärisches aus der Schubert-Biografie von Peter Härtling • Alle zusammen improvisieren zu einer Diashow aus Winterbildern, die für das CD-Cover in der Auswahl waren •

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Alle Fotos: Peter Frank, Zebrano

Die CD

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CD • 71:13 • 6seitiges Digipack • Label: Reptiphone • Vertrieb: Broken Silence • VÖ: November 2014 • 15 € + Porto (2 €)

Um die CD zu bestellen, bitte einfach hier klicken und eine kurze eMail schreiben.

Aufgenommen vom 19.-24.06.2014 im Laine-Art von Peter Hofmann. Gemischt von Peter Hofmann • Gemastert im Silberblick-Studio von Andreas Albrecht •
Arrangiert & produziert von Marco Ponce Kärgel • Gestaltung: Tanja Klauck • Titel-Foto: Elge Kenneweg & Felix Nussbaumer, aus der Foto-Serie „(ICD – 10 F33.2) Eine Depression“ • Fotos innen: Chris Biadacz, 28IF Musikpromotion.

Gute Nacht • Die Wetterfahne • Gefrorne Tränen • Erstarrung • Der Lindenbaum • Wasserflut • Auf dem Flusse • Rückblick • Irrlicht • Rast • Frühlingstraum • Einsamkeit • Die Post • Der greise Kopf • Die Krähe • Letzte Hoffnung • Im Dorfe • Der stürmische Morgen • Täuschung • Der Wegweiser • Das Wirtshaus • Mut •
Die Nebensonnen • Der Leiermann •

 

• LINER NOTES mPK: Schon vor langer Zeit habe ich sporadisch angefangen, an der Winterreise zu arbeiten. Fasziniert, angezogen, eingesogen von den Liedern war ich da – von den Texten, den drastischen und dramatischen Gefühlen und von der Musik; von den tollen Melodien, den unerwarteten Harmonien, von den teilweise silbengenauen Kompositionen. Und aber fremdelnd mit den Interpretationen, die ich bis dahin kannte: klassisch, kunstfertig, Kunstlied. Von ganz woanders her kommend, standen diese Interpretationen seltsam zwischen mir und den Liedern.

Umschlichen habe ich die Lieder, belauert (manche jahrelang!), belauscht, bin vorsichtig dann auf sie zugegangen. Und wie es immer ist, wenn ich mich den Dingen musikalisch annähere – halb gehe ich auf sie zu, halb hole ich sie zu mir hin – war es hier auch so: Am Anfang sehr genau am Notentext, und eher eine Übersetzung als eine neue Dichtung. Dann irgendwann und immer mehr ausgehend von mir, von der Gitarre, und von meiner Art Gitarre zu spielen, mit allen Neuigkeiten und Wunderlichkeiten. Die Stücke wurden immer mehr meine eigenen. Und dann irgendwann auch unsere. In den Proben mit Manfred haben sie sich noch mal gewandelt, wurden dichter, direkter, runder, musikalischer. Und wurden wirklich zum Leben erweckt.

Dichte. Überhaupt war die ganze Arbeit an dieser Winterreise ein Prozess der Verdichtung für mich: Vom ersten sporadischen und vollkommen absichtslosen Herumspielen mit dem einen oder anderen Lied, den langen und dann immer kürzer werdenden Pausen dazwischen, den ersten Gedanken an die vielleicht ganze Reise und an einen passenden und passionierten Sänger. Über den Augenblick, in dem das letzte Lied fertig umgeschrieben war (Täuschung, 3. Mai, kurz nach halb fünf) und die Winterreise als Ganzes vor mir lag. Bis hin zu den Aufnahmen im Juli und sehr konkret dem Moment, in dem Peter das erste Mal „Aufnahme“ sagte; und der gefühlten Ewigkeit und dem gefühlten Fingerschnippen später, als das letzte Lied fertig aufgenommen war (Wasserflut, 24. Juni, gegen elf Uhr; ungläubiges Staunen!). Diese Reise hat in der ganzen Zeit dermaßen an Dichte und Tempo zugenommen, dass mir jetzt noch Ohren und Gehirn rauschen, Finger summen. So sind ja Reisen: die Lust, die Idee, der Plan, der Weg. Manchmal ein Ziel, immer ein Bewegen. Immer ein Nachsinnen.

Und jetzt geht die Reise ja weiter, in die Welt. Dafür Danke, Manfred. Danke, Peter.

• LINER NOTES mM: Vor 45 Jahren erreichten mich diese Lieder so, als wäre die Geschichte, die sie erzählen, grad mir passiert, und ein älterer, radikalerer Bruder würde mir zeigen, wie man mit so etwas umzugehen hätte. Jetzt – Zeit ist was Gemeines und heilt nicht alle Wunden – steht vor allem die Hybris vor mir, die diesen älteren Bruder trieb: von dem Mädchen, das ihn abwies, erfährt man ja nicht einmal Augen- und Haarfarbe. Damals hätte ich diese Geschichte nicht selbst erzählen können, jetzt hab ichs versucht – mit Distanz im Blick und einem Generalmusikdirektor an der Seite, der die Kompositionen dort hingebracht hat, wo sie für ihn schon immer gespielt haben (und wo auch ich mich wohlfühle): Auf unsre heutigen Straßen.

Marco & Peter: Danke der heiterenergiegeladenen Stimmung zwischen uns dreien.

Crowdfunding!

Die CD haben wir zum großen Teil mittels Crowdfunding realisiert, das heißt viele Menschen haben uns auf unserer Reise mit einer finanziellen Wegzehrung unterstützt. Dafür danken wir sehr herzlich!

Das waren:

Monica Acler (Trento, Italien) • Sharlene Anders (Düsseldorf) • Natascha Behne (Berlin) • Ute Bertelsmann (Berlin) • Katrina Blindow (Frankfurt/Main) • Daniela Böhle (Berlin) • Christian Böß (Bad Camberg) • Andreas Borucki • Reimar Brahms (Bonn) • Melanie Brandt • Christine Daue (Bad Bramstedt) • Hans Delbrüger (Bochum) • Rudi Deuble (Frankfurt/Main) • Bernd Dörr (Berlin) • Dominik Douteil (Nettetal) • Angela Eren (Berlin) • Maik Göpel (Friedrichsroda) • Karl Groß (Grefrath) • Bernd Haber (Phoenix/Arizona, USA) • Barbara Hanke (Hamburg) • Frank Hannemann (Trittau) • Jan-Peer Hartmann (Berlin) • Dirk Hasskarl (Berlin) • Ulrike Heesch (Berlin) • Kim Heidebrecht (Nürnberg) • Anja Hertzberg (Berlin) • Marion Hitzenhammer (Klagenfurt, Österreich) • Bernd Michael Hoffmann (Schulzendorf) • Klaus Hohle (Berlin) • Doro Horedt (Berlin) • Elke Horner (Berlin) • Andreas Jentsch • Evamaria Jobst (Berlin) • Stefan Kappner (Idstein) • Cornelia Kenneweg (Leipzig) • Friederike Kenneweg (Berlin) • Ursula & Hartmut Kenneweg (Berlin) • Tanja Klauck (Berlin) • Freddy Knop (Berlin) • Michael Kobus (Aperlern) • Nicole Kurmann (Österreich) • Peter Michaelis (Berlin) • Hans-Dieter Nass (Blaustein) • Kim Neundorf (Montreal, Kanada) • Felix Nussbaumer (Neuhausen, Schweiz) • Frank Oberhof (Leipzig) • Mariebell Ponce (Berlin) • Ulrich Raschke • Christian Reister (Berlin) • Inga Schaub (Berlin) • Sven Schneider (Berlin) • Misha G. Schöneberg (Berlin) • Volker Schulz (Hamburg) • Annette Schwabe (Hamburg) • Hans-Rudolf Schwabe (Berlin) • Wiltrud Schwartz (Osnabrück) • Susanne Spreng (Gersfeld) • Uwe Stengel (Berlin) • Axel Stock (Mönchengladbach) • Holger Theisel (Magdeburg)  • Jeanette Trillhase (Halle) • Caspar Ußleber (Berlin) • Dieter Voigt (Osnabrück) • Bernd Weisbrod (Ingelheim) • Heiko Werning (Berlin) • Jan Winkelmann (Flensburg) • Sven Winkelmann (Berlin) • Wolfgang Witte (Berlin) • Frank Wittmer • Susanne Zaun (Frankfurt/Main) • Eugen Zymner (Olfen) •

 

Alle im Nachhinein Interessierten können hier noch mal das Video zum Crowdfunding sehen:

 

Bilder

Foto: Chris Biadacz, 28 IF Musikpromotion     201406kift_062sw01     201406kift_072sw01

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Fotos farbig: Chris Biadacz 28IF Musikpromotion, Fotos s/w: Friederike Kenneweg

• • •  Manfred Maurenbrecher (Gesang) & Marco Ponce Kärgel (E-Gitarre)  • • •

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• • •  Franz Schubert, 1797 – 1828 (Komposition) & Wilhelm Müller, 1794 – 1828 (Text)  • • •

Fliegt der Schnee mir ins Gesicht, schüttl‘ ich ihn herunter.
Wenn mein Herz im Busen spricht, sing‘ ich hell und munter.

Höre nicht, was es mir sagt, habe keine Ohren;
fühle nicht, was es mir klagt, Klagen ist für Toren.

mPK & MM

Foto: Chris Biadacz, 28IF Musikpromotion“… Marco Ponce Kärgel, der (…) mit seinem experimentierfreudigen und unkonventionellen Gitarrenspiel eine ganze Band ersetzt. Seine Soundscapes sind roh, erdig, virtuos, episch, gefährlich, aber nie ausladend. In seinem Groove findet die Avantgarde genauso ihren Platz wie Pop, Americana, Blues und Rock…” (KIELER NACHRICHTEN)

“… Marco Ponce Kärgel, (…) der mit seiner elektrischen Gitarre – auch mittels bewusst eingesetzter Handy-Störgeräusche – faszinierende Klangwelten zu sampeln wusste…” (GIESSENER ALLGEMEINE)

Als GITARRIST live und im Studio: Manfred Maurenbrecher, Darla Murga, Cosmopolitan Dogtrot, Florentine goes Fishing, Mittwochsfazit, George Nussbaumer, Heiko Werning, Andreas Albrecht, Michaela Wiebusch, Wine, Andreas Bick…

Als TONTECHNIKER Produktion ausgewählter Tonträger: COSMOPOLITAN DOGTROT “Inside Pockets”, HOELD & NOVA, WINE “Love Songs Revisited”, FLORENTINE GOES FISHING “Vamos fugir”…

 

 

Foto: Chris Biadacz, 28IF Musikpromotion

 

 

Manfred Maurenbrecher “(…) ist einer der interessantesten Songschreiber in deutscher Sprache und sein Werk lässt sich höchst unterschiedlich interpretieren.“ (H.P. DANIELS)

“…In „No Go“ geht es um eine ganze Menge: den Tod, die Bahn, das Geschwätz der Leute und um die Kunst an sich. (JAKOB HEIN, ND)

“Erstaunlich: Auf der Bühne wirkt der Berliner glatt 50 Zentimeter größer als im wahren Leben. Seine Präsenz füllt auch ohne die große Geste, seine Stärke ist die Langsamkeit.“

“Die Gedanken lassen nicht nach, sie lassen zu – lautet eine der vielen erbaulichen Erkenntnisse, die MM an diesem Abend über das Älterwerden sagt. Das Nachlassen zulassen – er als 60jähriger sähe das mit Gelassenheit…“

Infos

„KLAGEN IST FÜR TOREN“ ist eine neue Fassung der „Winterreise“, dem romantischen Liederzyklus von Franz Schubert. Eine Fassung für elektrische Gitarre und Gesang: ein bisschen schräg, ein bisschen experimentell, ein bisschen morbider als diese Songs von sich aus schon sind.

Schon lange sind wir diesem romantischen Liederzyklus verfallen, jeder von uns auf seine Art: hörend, singend, tastend, suchend, findend, bewundernd und sich wundernd. Und fremdelnd eigentlich mit den Interpretationen im klassischen Stil: kunstfertig, Kunstlied.

Mit unserer Fassung holen wir diese Lieder dahin, wo wir sie gerne hören wollen – angesiedelt eher auf der Straße als im Konzertsaal, vielleicht zwischen Bänkel-Gesang und Folk-Song, zwischen rauer Stimme und verzerrter Gitarre.

Im Herbst 2014 erscheint „KLAGEN IST FÜR TOREN“ als CD.

Der Projekttitel ist ein Zeile aus dem Lied „Mut“, eine Selbstermutigung, ein Sich-Zurufen, ein Jetzt-aber-los. Und so gilt es ja auch für uns – schon lange haben wir an dieser Version gearbeitet, mutig zumeist, übermütig auch, manchmal verzagt. Aber dann wieder weiter: „Fliegt der Schnee mir ins Gesicht, schüttl´ ich ihn herunter / Wenn mein Herz im Busen spricht, sing ich hell und munter / Höre nicht, was es mir sagt, habe keine Ohren / fühle nicht, was es mir klagt, Klagen ist für Toren.“ Und jetzt ist es eben so weit – das Ganze soll in die Welt!